Vom 24.1.-1.2. ist Paul dann mal weg. Es geht auf die erste große Reise in die zweite Heimat und insgesamt liegen mehr als 2000 km vor uns, bevor Paul wieder im ungarischen Bettchen schläft. Für Paul und für uns hoffe ich, dass wir die Reise gut überstehen und ich vor allem nicht schon bei den Vorbereitungen einen Nervenzusammenbruch bekomme, so aufregend wie das Ganze ist. Mit Babys fährt "man" ja eigentlich noch nicht so lange weg und schon gar nicht im Autositz, aber die Reise lässt sich leider gar nicht vermeiden und es wird schon niemand körperlichen oder seelischen Schaden nehmen, abgesehen von der Geldbörse.
Paul ist bis jetzt noch nicht viel Auto gefahren, aber die paar Male (vom Krankenhaus nach Hause und einmal auf Besuch ein paar Straßen weiter) ist er jedes Mal brav eingeschlafen, was wahrscheinlich in dem Alter alle Babys machen. Wer kann bei dem eintönigen Gebrumme und Geschaukel schon wach bleiben. Da hab ich ja sogar manchmal beim Fahren meine Schwierigkeiten. Das Schwierigste an der Reise wird wahrscheinlich die Sachen zu packen. Das erste Mal packt die Familie für drei und nicht für zwei und das obwohl die Kofferraumkapazität durch Kinderwagen etc. stark eingeschränkt ist. Ujuj. Ohoh.
Paul spürt von den Reisevorbereitungen noch nichts und außer der Tatsache, dass er diese Woche noch ein paar Kurzreisen unternimmt, zur Vorbereitung auf die große Reise, ändert sich auch erstmal nichts für ihn. Bis Sonntag. Dann gehts los. Ujuj.Ohoh.
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